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	<title>Handreichung - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Digitalisierung_von_Unterlagen&amp;diff=190</id>
		<title>Digitalisierung von Unterlagen</title>
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		<updated>2025-02-14T07:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: /* Filmdokumente, z.B. Videokassetten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Warum sollten wir analoge Dokumente aus unserem Archiv digitalisieren?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollten wir bei der Digitalisierung beachten?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind geeignete Formate für Digitalisate? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was sind Dateiformate und warum gibt es sie? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis von Dateiformaten ist es notwendig, sich den Prozess der Digitalisierung zu vergegenwärtigen: Bei der Digitalisierung wird über analoge Daten (das können unter anderem Textdokumente, Photographien oder auch Schallwellen sein) ein Raster gelegt und aus jedem Rasterpunkt wird dann ein numerischer Wert generiert. Diese Werte müssen dann so abgespeichert werden, dass aus ihnen die analogen Daten so gut wie möglich wieder rekonstruiert werden können: Das Textdokument soll wieder ausgedruckt, die Photographie wieder auf dem Bildschirm angezeigt und der Klang der Schallplatte wieder hörbar gemacht werden können. Das heißt, es müssen nicht nur die nackten Werte, die bei der Digitalisierung anfallen, gespeichert werden, sondern es muss eine Vorschrift geben, wie diese numerischen Werte wieder zu einem sinnvollen Ganzen zusammengesetzt werden können. Diese Aufgabe leisten Dateiformate: Sie geben den numerischen Daten eine klare Struktur, die dann von Programmen genutzt werden können, um das ursprüngliche Objekt so gut wie möglich wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend fallen Dateiformate in zwei grundlegende unterschiedliche Kategorien: Proprietäre Dateiformate und offene Dateiformate. Proprietäres Dateiformat heißt: Das Wissen darüber, wie aus den numerischen Daten das Original wieder hergestellt werden kann, ist das Eigentum einer Firma. Diese kann das Wissen über das Format geheimhalten oder patentieren. Dann kann nur ein ausgewählter Kreis von Nutzer:innen das Format nutzen. Daraus ergibt sich schon von selbst, dass solche proprietären Formate für die Archivierung ungeeignet sind. Vor allem um eine Langzeitarchivierung zu gewährleisten, müssen Archive auf offene Formate setzen, um digitalisiertes Archivgut dauerhaft für die Allgemeinheit bereithalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben unterschiedliche Dateiformate auch unterschiedliche Eigenschaften. Eine Datei im pdf-Format kann beispielsweise mehrere Seiten umfassen, während im jpeg-Format in einer Datei nur eine einzige Seite enthalten sein kann. Eine gif-Datei kann nur 256 verschiedene Farben abspeichern - während ein normaler Farbscan theoretisch mehr als 16 Millionen Farben liefert. Dafür kann das gif-Format Animationen enthalten, die verschiedene Bilder kombiniert. Es ist also kompliziert: Welches Format genutzt werden sollte, hängt von den sehr vielen unterschiedlichen Eigenschaften der Formate ab, über zumindest ein gewisses Grundwissen vorhanden sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das betrifft vor allem eine Eigenschaft, die für Archivzwecke von besonderer Wichtigkeit ist: Die Datenkompression. So gut wie kein Dateiformat speichert die bei der Digitalisierung anfallenden Rasterdaten einfach so ab, wie sie im Prozess der Rasterung analogen Materials entstanden sind, denn das verbraucht extrem viel Speicher. Deswegen stellen die unterschiedlichen Dateiformate verschiedene Kompressionsalgorithmen zur Verfügung, um den Speicherbedarf zu minimieren. Es gibt eine ungesunde Anzahl von Kompressionsalgorithmen, die sehr unterschiedlich funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind diese Kompressionsalgorithmen vor allem in zwei verschiedene Klassen zu unterteilen: Verlustfreie Kompression vs. verlustbehaftete Kompression. Verlustfrei heißt, dass trotz der Datenkomprimierung aus den gespeicherten Daten das originale Digitalisierungsraster 1:1 wieder hergestellt werden kann. Im Gegensatz dazu bedeutet verlustbehaftete Komprimierung, dass das originale Raster nur so ungefähr wieder hergestellt werden kann, es also einen Datenverlust gibt. Auf den ersten Blick erscheint es so, dass verlustbehaftete Kompression für archivarische Zwecke überhaupt nicht in Frage kommt, doch so einfach ist es nicht. Verlustbehaftete Kompression erlaubt viel bessere Kompressionsraten als verlustfreie. Und spätestens bei digitalisiertem Videomaterial ist es, zumindest für kleine Archive ohne großes Budget nicht mehr finanzierbar, Videomaterial verlustfrei abzuspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht deutlich, warum es so viele verschiedene Dateiformate gibt: Je nach Ausgangsmaterial, verfügbaren Resourcen und intendierten Anwendungszwecken gibt es unterschiedlichste Formate, die jeweils bestimmte Dinge sehr gut unterstützen und andere schlecht oder gar nicht. Bei der Wahl eines bestimmten Dateiformates wird es deshalb notwendig sein, Kompromisse zu machen. Diese Kompromisse sollten sich vor allem an den intendierten archivarischen Zwecken orientieren. Es wird aber, aus pragmatischen Gründen, manchmal notwendig sein, sich mit der zweit- oder drittbesten Lösung zufrieden zu geben, weil die beste Lösung, gerade für freie Archive, nicht finanzierbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wähle ich das richtige Format für meine Bedürfnisse? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl der Dateiformate bei der Digitalisierung stellt sich zuerst die Frage, wofür die Digitalisate verwendet werden sollen. Hierbei kann zwischen der Nutzung von Digitalisaten und der digitalen Langzeitarchivierung unterschieden werden. Nutzungsderivate zeichnen sich durch einfache Darstellbarkeit (mit für Nutzer*innen aktuell verfügbaren Geräten, Betriebssystemen), aber auch durch die einfache Auswertbarkeit oder digitale Übertragbarkeit aus. Formate für die digitale Langzeitarchivierung müssen möglichst stabil sein und weisen zudem eine hohe Informationsdichte auf. Ändern sich die Ansprüche an Nutzungsderivate, z. B. weil ein Dateiformat nicht mehr mit gängigen Geräten darstellbar ist, können auf Basis der Langzeitarchivierungsformate neue Nutzungsderivate erstellt werden. Bei der Wahl der Dateiformate ist es also praktisch, sich zunächst zu fragen, welche aktuellen und ggf. auch künftige Nutzungsformen die digitalisierten Medien ermöglichen sollen &amp;lt;Verweis auf Kapitel dLZA&amp;gt;. Auf forschungsdaten.info wird zwischen den Aspekten &amp;quot;Maschinen­lesbarkeit, Von Menschen lesbar, Langzeit­stabilität, Metadaten&amp;quot; unterschieden (https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/formate-erhalten/). Die vier Aspekte können in Betracht gezogen werden, wenn es darum geht, die richtigen Formate bei der Digitalisierung auszuwählen: Wie wichtig sind die jeweiligen Aspekte für die dauerhafte digitale Nutzbarkeit? Mit welchen Dateiformaten sind sie jeweils erreichbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für verschiedene Medientypen/Erhaltungsgruppen (z.B. Text, Bild, Audio, Bewegtbild) bestehen verschiedene gängige Nutzungs- und Langzeitarchierungsformate. Quasi zum Standard geworden sind die [[#dfg_richtlinien|Vorgaben]] der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) &amp;lt;Quelle?&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Monitoring der technischen Entwicklung von Langzeitarchivierungsformaten nimmt die Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen KOST (https://kost-ceco.ch/cms/willkommen.html) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel Archiv Soziale Bewegungen Freiburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Aufstellung dokumentiert beispielhaft die reale Praxis im Freiburger Archiv Soziale Bewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Graue Literatur =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Flugblättern, Broschüren, Zeitschriften (graue Literatur) generieren wir in der Regel nur PDF/A Dateien, auch für die Langzeitarchivierung. Bei besonders seltenen und/oder historisch sehr bedeutenden Dokumenten erstellen wir für die Langzeitarchivierung tif-Dateien, und zwar jeweils eine pro Seite. Diese fassen wir dann in einem zip-Archiv zusammen (wir verzichten auf die theoretische Möglichkeit, tif-Dateien mit mehreren Seiten zu erstellen, da es kaum Software gibt, die dieses tif-Feature unterstützt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Textunikate =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unikaten (Briefe, Protokolle etc.) wird immer ein zip-Archiv mit tif-Dateien erstellt, die Gebrauchskopie wird dann im PDF/A-Format erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Photos und Plakate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photos und Plakate werden beide als jpg-Dateien digitalisiert, das Qualitätsniveau wird beim Abspeichern auf 95 gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Audio ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Audio verwenden wir in der Regel mp3. Dieses Format bzw. der damit einhergehende Kompressionsalgorithmus ist inzwischen patentfrei, einer Nutzung steht rechtlich nichts mehr entgegen. mp3-Komprimierung ist verlustbehaftet, aber die sowieso meist schlechte Qualität der Ausgangsmaterialien rechtfertigt nicht die Speicherung in einem verlustfreien Format.  Wenn wir ausnahmsweise für die Langzeitarchivierung verlustfrei komprimierte Daten wollen, verwenden wir das FLAC Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Video ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier unterscheiden wir nicht zwischen Gebrauchs- und Langzeitarchivierungskopien. Für Video verwenden wir das mp4-Format mit dem H.264 Codec für die Videokomprimierung und AAC für die Audiokomprimierung. Das ist suboptimal, sowohl der Video- wie der Audio-Codec sind durch Patente geschützt. Im Prinzip wäre es durchaus sinnvoll, stattdessen das ogg-Format mit theora und vorbis, zwei offenen Codecs, zu verwenden - die Dateigröße ändert sich dabei nur unwesentlich und die Qualität leidet auch nicht sichtbar. Das Problem sind aber die Abspielgeräte, die oft derartige Dateien nicht wiedergeben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxisbeispiel aus Karlsruhe für die Digitalisierung analog vorliegender Unterlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Akten und andere schriftliche Dokumente ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei (für Publikationen etc.): PDF/A 300dpi mit OCR-Erkennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komprimierte Nutzungsdatei: PDF/A 100dpi mit OCR-Erkennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fotos und Plakate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: TIFF 300dpi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komprimierte Nutzungsdatei: JPG 100dpi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Audiodokumente ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: WAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzungsdatei: mp3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Filmdokumente, z.B. Videokassetten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: AVI Codec FFV 1.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzungsdatei: mp4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur und Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span id=&amp;quot;dfg_richtlinien&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dfg.de/resource/blob/176108/898bf3574ad0ff3b1db525fa7d04c86c/12-151-v1216-de-data.pdf Praxisregeln] der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Digitalisierung&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
*  CNFDI: [https://docs.nfdi4culture.de/ta4-digital-preservation-basics/3-wie-kommen-materialien-in-ein-digitales-langzeitarchiv/3-4-identifizierung-erhaltenswerter-eigenschaften/dateiformate-fuer-die-langzeitarchivierung Dateiformate] für die Langzeitarchivierung: &lt;br /&gt;
*forschungsdaten.info:  [https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/formate-erhalten/ Formate erhalten] &lt;br /&gt;
* [https://kost-ceco.ch/cms/willkommen.html Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen KOST].&lt;br /&gt;
* nestor-Arbeitsgruppe Media (2016): Leitfaden für die digitale Langzeitarchivierung audiovisueller Medien, Frankfurt am Main: urn:nbn:de:0008-2016102107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie können wir Digitalisate online verfügbar machen?==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
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		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Digitalisierung_von_Unterlagen&amp;diff=189</id>
		<title>Digitalisierung von Unterlagen</title>
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		<updated>2025-02-14T07:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: /* Audiodokumente */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Warum sollten wir analoge Dokumente aus unserem Archiv digitalisieren?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollten wir bei der Digitalisierung beachten?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind geeignete Formate für Digitalisate? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was sind Dateiformate und warum gibt es sie? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis von Dateiformaten ist es notwendig, sich den Prozess der Digitalisierung zu vergegenwärtigen: Bei der Digitalisierung wird über analoge Daten (das können unter anderem Textdokumente, Photographien oder auch Schallwellen sein) ein Raster gelegt und aus jedem Rasterpunkt wird dann ein numerischer Wert generiert. Diese Werte müssen dann so abgespeichert werden, dass aus ihnen die analogen Daten so gut wie möglich wieder rekonstruiert werden können: Das Textdokument soll wieder ausgedruckt, die Photographie wieder auf dem Bildschirm angezeigt und der Klang der Schallplatte wieder hörbar gemacht werden können. Das heißt, es müssen nicht nur die nackten Werte, die bei der Digitalisierung anfallen, gespeichert werden, sondern es muss eine Vorschrift geben, wie diese numerischen Werte wieder zu einem sinnvollen Ganzen zusammengesetzt werden können. Diese Aufgabe leisten Dateiformate: Sie geben den numerischen Daten eine klare Struktur, die dann von Programmen genutzt werden können, um das ursprüngliche Objekt so gut wie möglich wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend fallen Dateiformate in zwei grundlegende unterschiedliche Kategorien: Proprietäre Dateiformate und offene Dateiformate. Proprietäres Dateiformat heißt: Das Wissen darüber, wie aus den numerischen Daten das Original wieder hergestellt werden kann, ist das Eigentum einer Firma. Diese kann das Wissen über das Format geheimhalten oder patentieren. Dann kann nur ein ausgewählter Kreis von Nutzer:innen das Format nutzen. Daraus ergibt sich schon von selbst, dass solche proprietären Formate für die Archivierung ungeeignet sind. Vor allem um eine Langzeitarchivierung zu gewährleisten, müssen Archive auf offene Formate setzen, um digitalisiertes Archivgut dauerhaft für die Allgemeinheit bereithalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben unterschiedliche Dateiformate auch unterschiedliche Eigenschaften. Eine Datei im pdf-Format kann beispielsweise mehrere Seiten umfassen, während im jpeg-Format in einer Datei nur eine einzige Seite enthalten sein kann. Eine gif-Datei kann nur 256 verschiedene Farben abspeichern - während ein normaler Farbscan theoretisch mehr als 16 Millionen Farben liefert. Dafür kann das gif-Format Animationen enthalten, die verschiedene Bilder kombiniert. Es ist also kompliziert: Welches Format genutzt werden sollte, hängt von den sehr vielen unterschiedlichen Eigenschaften der Formate ab, über zumindest ein gewisses Grundwissen vorhanden sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das betrifft vor allem eine Eigenschaft, die für Archivzwecke von besonderer Wichtigkeit ist: Die Datenkompression. So gut wie kein Dateiformat speichert die bei der Digitalisierung anfallenden Rasterdaten einfach so ab, wie sie im Prozess der Rasterung analogen Materials entstanden sind, denn das verbraucht extrem viel Speicher. Deswegen stellen die unterschiedlichen Dateiformate verschiedene Kompressionsalgorithmen zur Verfügung, um den Speicherbedarf zu minimieren. Es gibt eine ungesunde Anzahl von Kompressionsalgorithmen, die sehr unterschiedlich funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind diese Kompressionsalgorithmen vor allem in zwei verschiedene Klassen zu unterteilen: Verlustfreie Kompression vs. verlustbehaftete Kompression. Verlustfrei heißt, dass trotz der Datenkomprimierung aus den gespeicherten Daten das originale Digitalisierungsraster 1:1 wieder hergestellt werden kann. Im Gegensatz dazu bedeutet verlustbehaftete Komprimierung, dass das originale Raster nur so ungefähr wieder hergestellt werden kann, es also einen Datenverlust gibt. Auf den ersten Blick erscheint es so, dass verlustbehaftete Kompression für archivarische Zwecke überhaupt nicht in Frage kommt, doch so einfach ist es nicht. Verlustbehaftete Kompression erlaubt viel bessere Kompressionsraten als verlustfreie. Und spätestens bei digitalisiertem Videomaterial ist es, zumindest für kleine Archive ohne großes Budget nicht mehr finanzierbar, Videomaterial verlustfrei abzuspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht deutlich, warum es so viele verschiedene Dateiformate gibt: Je nach Ausgangsmaterial, verfügbaren Resourcen und intendierten Anwendungszwecken gibt es unterschiedlichste Formate, die jeweils bestimmte Dinge sehr gut unterstützen und andere schlecht oder gar nicht. Bei der Wahl eines bestimmten Dateiformates wird es deshalb notwendig sein, Kompromisse zu machen. Diese Kompromisse sollten sich vor allem an den intendierten archivarischen Zwecken orientieren. Es wird aber, aus pragmatischen Gründen, manchmal notwendig sein, sich mit der zweit- oder drittbesten Lösung zufrieden zu geben, weil die beste Lösung, gerade für freie Archive, nicht finanzierbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wähle ich das richtige Format für meine Bedürfnisse? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl der Dateiformate bei der Digitalisierung stellt sich zuerst die Frage, wofür die Digitalisate verwendet werden sollen. Hierbei kann zwischen der Nutzung von Digitalisaten und der digitalen Langzeitarchivierung unterschieden werden. Nutzungsderivate zeichnen sich durch einfache Darstellbarkeit (mit für Nutzer*innen aktuell verfügbaren Geräten, Betriebssystemen), aber auch durch die einfache Auswertbarkeit oder digitale Übertragbarkeit aus. Formate für die digitale Langzeitarchivierung müssen möglichst stabil sein und weisen zudem eine hohe Informationsdichte auf. Ändern sich die Ansprüche an Nutzungsderivate, z. B. weil ein Dateiformat nicht mehr mit gängigen Geräten darstellbar ist, können auf Basis der Langzeitarchivierungsformate neue Nutzungsderivate erstellt werden. Bei der Wahl der Dateiformate ist es also praktisch, sich zunächst zu fragen, welche aktuellen und ggf. auch künftige Nutzungsformen die digitalisierten Medien ermöglichen sollen &amp;lt;Verweis auf Kapitel dLZA&amp;gt;. Auf forschungsdaten.info wird zwischen den Aspekten &amp;quot;Maschinen­lesbarkeit, Von Menschen lesbar, Langzeit­stabilität, Metadaten&amp;quot; unterschieden (https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/formate-erhalten/). Die vier Aspekte können in Betracht gezogen werden, wenn es darum geht, die richtigen Formate bei der Digitalisierung auszuwählen: Wie wichtig sind die jeweiligen Aspekte für die dauerhafte digitale Nutzbarkeit? Mit welchen Dateiformaten sind sie jeweils erreichbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für verschiedene Medientypen/Erhaltungsgruppen (z.B. Text, Bild, Audio, Bewegtbild) bestehen verschiedene gängige Nutzungs- und Langzeitarchierungsformate. Quasi zum Standard geworden sind die [[#dfg_richtlinien|Vorgaben]] der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) &amp;lt;Quelle?&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Monitoring der technischen Entwicklung von Langzeitarchivierungsformaten nimmt die Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen KOST (https://kost-ceco.ch/cms/willkommen.html) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel Archiv Soziale Bewegungen Freiburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Aufstellung dokumentiert beispielhaft die reale Praxis im Freiburger Archiv Soziale Bewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Graue Literatur =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Flugblättern, Broschüren, Zeitschriften (graue Literatur) generieren wir in der Regel nur PDF/A Dateien, auch für die Langzeitarchivierung. Bei besonders seltenen und/oder historisch sehr bedeutenden Dokumenten erstellen wir für die Langzeitarchivierung tif-Dateien, und zwar jeweils eine pro Seite. Diese fassen wir dann in einem zip-Archiv zusammen (wir verzichten auf die theoretische Möglichkeit, tif-Dateien mit mehreren Seiten zu erstellen, da es kaum Software gibt, die dieses tif-Feature unterstützt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Textunikate =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unikaten (Briefe, Protokolle etc.) wird immer ein zip-Archiv mit tif-Dateien erstellt, die Gebrauchskopie wird dann im PDF/A-Format erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Photos und Plakate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photos und Plakate werden beide als jpg-Dateien digitalisiert, das Qualitätsniveau wird beim Abspeichern auf 95 gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Audio ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Audio verwenden wir in der Regel mp3. Dieses Format bzw. der damit einhergehende Kompressionsalgorithmus ist inzwischen patentfrei, einer Nutzung steht rechtlich nichts mehr entgegen. mp3-Komprimierung ist verlustbehaftet, aber die sowieso meist schlechte Qualität der Ausgangsmaterialien rechtfertigt nicht die Speicherung in einem verlustfreien Format.  Wenn wir ausnahmsweise für die Langzeitarchivierung verlustfrei komprimierte Daten wollen, verwenden wir das FLAC Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Video ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier unterscheiden wir nicht zwischen Gebrauchs- und Langzeitarchivierungskopien. Für Video verwenden wir das mp4-Format mit dem H.264 Codec für die Videokomprimierung und AAC für die Audiokomprimierung. Das ist suboptimal, sowohl der Video- wie der Audio-Codec sind durch Patente geschützt. Im Prinzip wäre es durchaus sinnvoll, stattdessen das ogg-Format mit theora und vorbis, zwei offenen Codecs, zu verwenden - die Dateigröße ändert sich dabei nur unwesentlich und die Qualität leidet auch nicht sichtbar. Das Problem sind aber die Abspielgeräte, die oft derartige Dateien nicht wiedergeben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxisbeispiel aus Karlsruhe für die Digitalisierung analog vorliegender Unterlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Akten und andere schriftliche Dokumente ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei (für Publikationen etc.): PDF/A 300dpi mit OCR-Erkennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komprimierte Nutzungsdatei: PDF/A 100dpi mit OCR-Erkennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fotos und Plakate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: TIFF 300dpi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komprimierte Nutzungsdatei: JPG 100dpi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Audiodokumente ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: WAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzungsdatei: mp3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Filmdokumente, z.B. Videokassetten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: AVI Codec FFV 1.3&lt;br /&gt;
Nutzungsdatei: mp4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur und Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span id=&amp;quot;dfg_richtlinien&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dfg.de/resource/blob/176108/898bf3574ad0ff3b1db525fa7d04c86c/12-151-v1216-de-data.pdf Praxisregeln] der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Digitalisierung&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
*  CNFDI: [https://docs.nfdi4culture.de/ta4-digital-preservation-basics/3-wie-kommen-materialien-in-ein-digitales-langzeitarchiv/3-4-identifizierung-erhaltenswerter-eigenschaften/dateiformate-fuer-die-langzeitarchivierung Dateiformate] für die Langzeitarchivierung: &lt;br /&gt;
*forschungsdaten.info:  [https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/formate-erhalten/ Formate erhalten] &lt;br /&gt;
* [https://kost-ceco.ch/cms/willkommen.html Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen KOST].&lt;br /&gt;
* nestor-Arbeitsgruppe Media (2016): Leitfaden für die digitale Langzeitarchivierung audiovisueller Medien, Frankfurt am Main: urn:nbn:de:0008-2016102107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie können wir Digitalisate online verfügbar machen?==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
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		<title>Digitalisierung von Unterlagen</title>
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		<updated>2025-02-14T07:34:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: /* Fotos und Plakate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Warum sollten wir analoge Dokumente aus unserem Archiv digitalisieren?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollten wir bei der Digitalisierung beachten?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind geeignete Formate für Digitalisate? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was sind Dateiformate und warum gibt es sie? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis von Dateiformaten ist es notwendig, sich den Prozess der Digitalisierung zu vergegenwärtigen: Bei der Digitalisierung wird über analoge Daten (das können unter anderem Textdokumente, Photographien oder auch Schallwellen sein) ein Raster gelegt und aus jedem Rasterpunkt wird dann ein numerischer Wert generiert. Diese Werte müssen dann so abgespeichert werden, dass aus ihnen die analogen Daten so gut wie möglich wieder rekonstruiert werden können: Das Textdokument soll wieder ausgedruckt, die Photographie wieder auf dem Bildschirm angezeigt und der Klang der Schallplatte wieder hörbar gemacht werden können. Das heißt, es müssen nicht nur die nackten Werte, die bei der Digitalisierung anfallen, gespeichert werden, sondern es muss eine Vorschrift geben, wie diese numerischen Werte wieder zu einem sinnvollen Ganzen zusammengesetzt werden können. Diese Aufgabe leisten Dateiformate: Sie geben den numerischen Daten eine klare Struktur, die dann von Programmen genutzt werden können, um das ursprüngliche Objekt so gut wie möglich wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend fallen Dateiformate in zwei grundlegende unterschiedliche Kategorien: Proprietäre Dateiformate und offene Dateiformate. Proprietäres Dateiformat heißt: Das Wissen darüber, wie aus den numerischen Daten das Original wieder hergestellt werden kann, ist das Eigentum einer Firma. Diese kann das Wissen über das Format geheimhalten oder patentieren. Dann kann nur ein ausgewählter Kreis von Nutzer:innen das Format nutzen. Daraus ergibt sich schon von selbst, dass solche proprietären Formate für die Archivierung ungeeignet sind. Vor allem um eine Langzeitarchivierung zu gewährleisten, müssen Archive auf offene Formate setzen, um digitalisiertes Archivgut dauerhaft für die Allgemeinheit bereithalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben unterschiedliche Dateiformate auch unterschiedliche Eigenschaften. Eine Datei im pdf-Format kann beispielsweise mehrere Seiten umfassen, während im jpeg-Format in einer Datei nur eine einzige Seite enthalten sein kann. Eine gif-Datei kann nur 256 verschiedene Farben abspeichern - während ein normaler Farbscan theoretisch mehr als 16 Millionen Farben liefert. Dafür kann das gif-Format Animationen enthalten, die verschiedene Bilder kombiniert. Es ist also kompliziert: Welches Format genutzt werden sollte, hängt von den sehr vielen unterschiedlichen Eigenschaften der Formate ab, über zumindest ein gewisses Grundwissen vorhanden sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das betrifft vor allem eine Eigenschaft, die für Archivzwecke von besonderer Wichtigkeit ist: Die Datenkompression. So gut wie kein Dateiformat speichert die bei der Digitalisierung anfallenden Rasterdaten einfach so ab, wie sie im Prozess der Rasterung analogen Materials entstanden sind, denn das verbraucht extrem viel Speicher. Deswegen stellen die unterschiedlichen Dateiformate verschiedene Kompressionsalgorithmen zur Verfügung, um den Speicherbedarf zu minimieren. Es gibt eine ungesunde Anzahl von Kompressionsalgorithmen, die sehr unterschiedlich funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind diese Kompressionsalgorithmen vor allem in zwei verschiedene Klassen zu unterteilen: Verlustfreie Kompression vs. verlustbehaftete Kompression. Verlustfrei heißt, dass trotz der Datenkomprimierung aus den gespeicherten Daten das originale Digitalisierungsraster 1:1 wieder hergestellt werden kann. Im Gegensatz dazu bedeutet verlustbehaftete Komprimierung, dass das originale Raster nur so ungefähr wieder hergestellt werden kann, es also einen Datenverlust gibt. Auf den ersten Blick erscheint es so, dass verlustbehaftete Kompression für archivarische Zwecke überhaupt nicht in Frage kommt, doch so einfach ist es nicht. Verlustbehaftete Kompression erlaubt viel bessere Kompressionsraten als verlustfreie. Und spätestens bei digitalisiertem Videomaterial ist es, zumindest für kleine Archive ohne großes Budget nicht mehr finanzierbar, Videomaterial verlustfrei abzuspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht deutlich, warum es so viele verschiedene Dateiformate gibt: Je nach Ausgangsmaterial, verfügbaren Resourcen und intendierten Anwendungszwecken gibt es unterschiedlichste Formate, die jeweils bestimmte Dinge sehr gut unterstützen und andere schlecht oder gar nicht. Bei der Wahl eines bestimmten Dateiformates wird es deshalb notwendig sein, Kompromisse zu machen. Diese Kompromisse sollten sich vor allem an den intendierten archivarischen Zwecken orientieren. Es wird aber, aus pragmatischen Gründen, manchmal notwendig sein, sich mit der zweit- oder drittbesten Lösung zufrieden zu geben, weil die beste Lösung, gerade für freie Archive, nicht finanzierbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wähle ich das richtige Format für meine Bedürfnisse? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl der Dateiformate bei der Digitalisierung stellt sich zuerst die Frage, wofür die Digitalisate verwendet werden sollen. Hierbei kann zwischen der Nutzung von Digitalisaten und der digitalen Langzeitarchivierung unterschieden werden. Nutzungsderivate zeichnen sich durch einfache Darstellbarkeit (mit für Nutzer*innen aktuell verfügbaren Geräten, Betriebssystemen), aber auch durch die einfache Auswertbarkeit oder digitale Übertragbarkeit aus. Formate für die digitale Langzeitarchivierung müssen möglichst stabil sein und weisen zudem eine hohe Informationsdichte auf. Ändern sich die Ansprüche an Nutzungsderivate, z. B. weil ein Dateiformat nicht mehr mit gängigen Geräten darstellbar ist, können auf Basis der Langzeitarchivierungsformate neue Nutzungsderivate erstellt werden. Bei der Wahl der Dateiformate ist es also praktisch, sich zunächst zu fragen, welche aktuellen und ggf. auch künftige Nutzungsformen die digitalisierten Medien ermöglichen sollen &amp;lt;Verweis auf Kapitel dLZA&amp;gt;. Auf forschungsdaten.info wird zwischen den Aspekten &amp;quot;Maschinen­lesbarkeit, Von Menschen lesbar, Langzeit­stabilität, Metadaten&amp;quot; unterschieden (https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/formate-erhalten/). Die vier Aspekte können in Betracht gezogen werden, wenn es darum geht, die richtigen Formate bei der Digitalisierung auszuwählen: Wie wichtig sind die jeweiligen Aspekte für die dauerhafte digitale Nutzbarkeit? Mit welchen Dateiformaten sind sie jeweils erreichbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für verschiedene Medientypen/Erhaltungsgruppen (z.B. Text, Bild, Audio, Bewegtbild) bestehen verschiedene gängige Nutzungs- und Langzeitarchierungsformate. Quasi zum Standard geworden sind die [[#dfg_richtlinien|Vorgaben]] der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) &amp;lt;Quelle?&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Monitoring der technischen Entwicklung von Langzeitarchivierungsformaten nimmt die Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen KOST (https://kost-ceco.ch/cms/willkommen.html) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel Archiv Soziale Bewegungen Freiburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Aufstellung dokumentiert beispielhaft die reale Praxis im Freiburger Archiv Soziale Bewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Graue Literatur =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Flugblättern, Broschüren, Zeitschriften (graue Literatur) generieren wir in der Regel nur PDF/A Dateien, auch für die Langzeitarchivierung. Bei besonders seltenen und/oder historisch sehr bedeutenden Dokumenten erstellen wir für die Langzeitarchivierung tif-Dateien, und zwar jeweils eine pro Seite. Diese fassen wir dann in einem zip-Archiv zusammen (wir verzichten auf die theoretische Möglichkeit, tif-Dateien mit mehreren Seiten zu erstellen, da es kaum Software gibt, die dieses tif-Feature unterstützt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Textunikate =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unikaten (Briefe, Protokolle etc.) wird immer ein zip-Archiv mit tif-Dateien erstellt, die Gebrauchskopie wird dann im PDF/A-Format erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Photos und Plakate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photos und Plakate werden beide als jpg-Dateien digitalisiert, das Qualitätsniveau wird beim Abspeichern auf 95 gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Audio ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Audio verwenden wir in der Regel mp3. Dieses Format bzw. der damit einhergehende Kompressionsalgorithmus ist inzwischen patentfrei, einer Nutzung steht rechtlich nichts mehr entgegen. mp3-Komprimierung ist verlustbehaftet, aber die sowieso meist schlechte Qualität der Ausgangsmaterialien rechtfertigt nicht die Speicherung in einem verlustfreien Format.  Wenn wir ausnahmsweise für die Langzeitarchivierung verlustfrei komprimierte Daten wollen, verwenden wir das FLAC Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Video ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier unterscheiden wir nicht zwischen Gebrauchs- und Langzeitarchivierungskopien. Für Video verwenden wir das mp4-Format mit dem H.264 Codec für die Videokomprimierung und AAC für die Audiokomprimierung. Das ist suboptimal, sowohl der Video- wie der Audio-Codec sind durch Patente geschützt. Im Prinzip wäre es durchaus sinnvoll, stattdessen das ogg-Format mit theora und vorbis, zwei offenen Codecs, zu verwenden - die Dateigröße ändert sich dabei nur unwesentlich und die Qualität leidet auch nicht sichtbar. Das Problem sind aber die Abspielgeräte, die oft derartige Dateien nicht wiedergeben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxisbeispiel aus Karlsruhe für die Digitalisierung analog vorliegender Unterlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Akten und andere schriftliche Dokumente ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei (für Publikationen etc.): PDF/A 300dpi mit OCR-Erkennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komprimierte Nutzungsdatei: PDF/A 100dpi mit OCR-Erkennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fotos und Plakate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: TIFF 300dpi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komprimierte Nutzungsdatei: JPG 100dpi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Audiodokumente ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: WAV&lt;br /&gt;
Nutzungsdatei: mp3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Filmdokumente, z.B. Videokassetten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: AVI Codec FFV 1.3&lt;br /&gt;
Nutzungsdatei: mp4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur und Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span id=&amp;quot;dfg_richtlinien&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dfg.de/resource/blob/176108/898bf3574ad0ff3b1db525fa7d04c86c/12-151-v1216-de-data.pdf Praxisregeln] der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Digitalisierung&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
*  CNFDI: [https://docs.nfdi4culture.de/ta4-digital-preservation-basics/3-wie-kommen-materialien-in-ein-digitales-langzeitarchiv/3-4-identifizierung-erhaltenswerter-eigenschaften/dateiformate-fuer-die-langzeitarchivierung Dateiformate] für die Langzeitarchivierung: &lt;br /&gt;
*forschungsdaten.info:  [https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/formate-erhalten/ Formate erhalten] &lt;br /&gt;
* [https://kost-ceco.ch/cms/willkommen.html Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen KOST].&lt;br /&gt;
* nestor-Arbeitsgruppe Media (2016): Leitfaden für die digitale Langzeitarchivierung audiovisueller Medien, Frankfurt am Main: urn:nbn:de:0008-2016102107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie können wir Digitalisate online verfügbar machen?==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Digitalisierung_von_Unterlagen&amp;diff=187</id>
		<title>Digitalisierung von Unterlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Digitalisierung_von_Unterlagen&amp;diff=187"/>
		<updated>2025-02-14T07:33:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: /* Akten und andere schriftliche Dokumente */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Warum sollten wir analoge Dokumente aus unserem Archiv digitalisieren?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollten wir bei der Digitalisierung beachten?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind geeignete Formate für Digitalisate? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was sind Dateiformate und warum gibt es sie? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis von Dateiformaten ist es notwendig, sich den Prozess der Digitalisierung zu vergegenwärtigen: Bei der Digitalisierung wird über analoge Daten (das können unter anderem Textdokumente, Photographien oder auch Schallwellen sein) ein Raster gelegt und aus jedem Rasterpunkt wird dann ein numerischer Wert generiert. Diese Werte müssen dann so abgespeichert werden, dass aus ihnen die analogen Daten so gut wie möglich wieder rekonstruiert werden können: Das Textdokument soll wieder ausgedruckt, die Photographie wieder auf dem Bildschirm angezeigt und der Klang der Schallplatte wieder hörbar gemacht werden können. Das heißt, es müssen nicht nur die nackten Werte, die bei der Digitalisierung anfallen, gespeichert werden, sondern es muss eine Vorschrift geben, wie diese numerischen Werte wieder zu einem sinnvollen Ganzen zusammengesetzt werden können. Diese Aufgabe leisten Dateiformate: Sie geben den numerischen Daten eine klare Struktur, die dann von Programmen genutzt werden können, um das ursprüngliche Objekt so gut wie möglich wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend fallen Dateiformate in zwei grundlegende unterschiedliche Kategorien: Proprietäre Dateiformate und offene Dateiformate. Proprietäres Dateiformat heißt: Das Wissen darüber, wie aus den numerischen Daten das Original wieder hergestellt werden kann, ist das Eigentum einer Firma. Diese kann das Wissen über das Format geheimhalten oder patentieren. Dann kann nur ein ausgewählter Kreis von Nutzer:innen das Format nutzen. Daraus ergibt sich schon von selbst, dass solche proprietären Formate für die Archivierung ungeeignet sind. Vor allem um eine Langzeitarchivierung zu gewährleisten, müssen Archive auf offene Formate setzen, um digitalisiertes Archivgut dauerhaft für die Allgemeinheit bereithalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben unterschiedliche Dateiformate auch unterschiedliche Eigenschaften. Eine Datei im pdf-Format kann beispielsweise mehrere Seiten umfassen, während im jpeg-Format in einer Datei nur eine einzige Seite enthalten sein kann. Eine gif-Datei kann nur 256 verschiedene Farben abspeichern - während ein normaler Farbscan theoretisch mehr als 16 Millionen Farben liefert. Dafür kann das gif-Format Animationen enthalten, die verschiedene Bilder kombiniert. Es ist also kompliziert: Welches Format genutzt werden sollte, hängt von den sehr vielen unterschiedlichen Eigenschaften der Formate ab, über zumindest ein gewisses Grundwissen vorhanden sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das betrifft vor allem eine Eigenschaft, die für Archivzwecke von besonderer Wichtigkeit ist: Die Datenkompression. So gut wie kein Dateiformat speichert die bei der Digitalisierung anfallenden Rasterdaten einfach so ab, wie sie im Prozess der Rasterung analogen Materials entstanden sind, denn das verbraucht extrem viel Speicher. Deswegen stellen die unterschiedlichen Dateiformate verschiedene Kompressionsalgorithmen zur Verfügung, um den Speicherbedarf zu minimieren. Es gibt eine ungesunde Anzahl von Kompressionsalgorithmen, die sehr unterschiedlich funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind diese Kompressionsalgorithmen vor allem in zwei verschiedene Klassen zu unterteilen: Verlustfreie Kompression vs. verlustbehaftete Kompression. Verlustfrei heißt, dass trotz der Datenkomprimierung aus den gespeicherten Daten das originale Digitalisierungsraster 1:1 wieder hergestellt werden kann. Im Gegensatz dazu bedeutet verlustbehaftete Komprimierung, dass das originale Raster nur so ungefähr wieder hergestellt werden kann, es also einen Datenverlust gibt. Auf den ersten Blick erscheint es so, dass verlustbehaftete Kompression für archivarische Zwecke überhaupt nicht in Frage kommt, doch so einfach ist es nicht. Verlustbehaftete Kompression erlaubt viel bessere Kompressionsraten als verlustfreie. Und spätestens bei digitalisiertem Videomaterial ist es, zumindest für kleine Archive ohne großes Budget nicht mehr finanzierbar, Videomaterial verlustfrei abzuspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht deutlich, warum es so viele verschiedene Dateiformate gibt: Je nach Ausgangsmaterial, verfügbaren Resourcen und intendierten Anwendungszwecken gibt es unterschiedlichste Formate, die jeweils bestimmte Dinge sehr gut unterstützen und andere schlecht oder gar nicht. Bei der Wahl eines bestimmten Dateiformates wird es deshalb notwendig sein, Kompromisse zu machen. Diese Kompromisse sollten sich vor allem an den intendierten archivarischen Zwecken orientieren. Es wird aber, aus pragmatischen Gründen, manchmal notwendig sein, sich mit der zweit- oder drittbesten Lösung zufrieden zu geben, weil die beste Lösung, gerade für freie Archive, nicht finanzierbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wähle ich das richtige Format für meine Bedürfnisse? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl der Dateiformate bei der Digitalisierung stellt sich zuerst die Frage, wofür die Digitalisate verwendet werden sollen. Hierbei kann zwischen der Nutzung von Digitalisaten und der digitalen Langzeitarchivierung unterschieden werden. Nutzungsderivate zeichnen sich durch einfache Darstellbarkeit (mit für Nutzer*innen aktuell verfügbaren Geräten, Betriebssystemen), aber auch durch die einfache Auswertbarkeit oder digitale Übertragbarkeit aus. Formate für die digitale Langzeitarchivierung müssen möglichst stabil sein und weisen zudem eine hohe Informationsdichte auf. Ändern sich die Ansprüche an Nutzungsderivate, z. B. weil ein Dateiformat nicht mehr mit gängigen Geräten darstellbar ist, können auf Basis der Langzeitarchivierungsformate neue Nutzungsderivate erstellt werden. Bei der Wahl der Dateiformate ist es also praktisch, sich zunächst zu fragen, welche aktuellen und ggf. auch künftige Nutzungsformen die digitalisierten Medien ermöglichen sollen &amp;lt;Verweis auf Kapitel dLZA&amp;gt;. Auf forschungsdaten.info wird zwischen den Aspekten &amp;quot;Maschinen­lesbarkeit, Von Menschen lesbar, Langzeit­stabilität, Metadaten&amp;quot; unterschieden (https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/formate-erhalten/). Die vier Aspekte können in Betracht gezogen werden, wenn es darum geht, die richtigen Formate bei der Digitalisierung auszuwählen: Wie wichtig sind die jeweiligen Aspekte für die dauerhafte digitale Nutzbarkeit? Mit welchen Dateiformaten sind sie jeweils erreichbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für verschiedene Medientypen/Erhaltungsgruppen (z.B. Text, Bild, Audio, Bewegtbild) bestehen verschiedene gängige Nutzungs- und Langzeitarchierungsformate. Quasi zum Standard geworden sind die [[#dfg_richtlinien|Vorgaben]] der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) &amp;lt;Quelle?&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Monitoring der technischen Entwicklung von Langzeitarchivierungsformaten nimmt die Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen KOST (https://kost-ceco.ch/cms/willkommen.html) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel Archiv Soziale Bewegungen Freiburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Aufstellung dokumentiert beispielhaft die reale Praxis im Freiburger Archiv Soziale Bewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Graue Literatur =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Flugblättern, Broschüren, Zeitschriften (graue Literatur) generieren wir in der Regel nur PDF/A Dateien, auch für die Langzeitarchivierung. Bei besonders seltenen und/oder historisch sehr bedeutenden Dokumenten erstellen wir für die Langzeitarchivierung tif-Dateien, und zwar jeweils eine pro Seite. Diese fassen wir dann in einem zip-Archiv zusammen (wir verzichten auf die theoretische Möglichkeit, tif-Dateien mit mehreren Seiten zu erstellen, da es kaum Software gibt, die dieses tif-Feature unterstützt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Textunikate =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unikaten (Briefe, Protokolle etc.) wird immer ein zip-Archiv mit tif-Dateien erstellt, die Gebrauchskopie wird dann im PDF/A-Format erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Photos und Plakate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photos und Plakate werden beide als jpg-Dateien digitalisiert, das Qualitätsniveau wird beim Abspeichern auf 95 gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Audio ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Audio verwenden wir in der Regel mp3. Dieses Format bzw. der damit einhergehende Kompressionsalgorithmus ist inzwischen patentfrei, einer Nutzung steht rechtlich nichts mehr entgegen. mp3-Komprimierung ist verlustbehaftet, aber die sowieso meist schlechte Qualität der Ausgangsmaterialien rechtfertigt nicht die Speicherung in einem verlustfreien Format.  Wenn wir ausnahmsweise für die Langzeitarchivierung verlustfrei komprimierte Daten wollen, verwenden wir das FLAC Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Video ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier unterscheiden wir nicht zwischen Gebrauchs- und Langzeitarchivierungskopien. Für Video verwenden wir das mp4-Format mit dem H.264 Codec für die Videokomprimierung und AAC für die Audiokomprimierung. Das ist suboptimal, sowohl der Video- wie der Audio-Codec sind durch Patente geschützt. Im Prinzip wäre es durchaus sinnvoll, stattdessen das ogg-Format mit theora und vorbis, zwei offenen Codecs, zu verwenden - die Dateigröße ändert sich dabei nur unwesentlich und die Qualität leidet auch nicht sichtbar. Das Problem sind aber die Abspielgeräte, die oft derartige Dateien nicht wiedergeben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxisbeispiel aus Karlsruhe für die Digitalisierung analog vorliegender Unterlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Akten und andere schriftliche Dokumente ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei (für Publikationen etc.): PDF/A 300dpi mit OCR-Erkennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komprimierte Nutzungsdatei: PDF/A 100dpi mit OCR-Erkennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fotos und Plakate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: TIFF 300dpi&lt;br /&gt;
Komprimierte Nutzungsdatei: JPG 100dpi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Audiodokumente ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: WAV&lt;br /&gt;
Nutzungsdatei: mp3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Filmdokumente, z.B. Videokassetten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: AVI Codec FFV 1.3&lt;br /&gt;
Nutzungsdatei: mp4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur und Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span id=&amp;quot;dfg_richtlinien&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dfg.de/resource/blob/176108/898bf3574ad0ff3b1db525fa7d04c86c/12-151-v1216-de-data.pdf Praxisregeln] der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Digitalisierung&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
*  CNFDI: [https://docs.nfdi4culture.de/ta4-digital-preservation-basics/3-wie-kommen-materialien-in-ein-digitales-langzeitarchiv/3-4-identifizierung-erhaltenswerter-eigenschaften/dateiformate-fuer-die-langzeitarchivierung Dateiformate] für die Langzeitarchivierung: &lt;br /&gt;
*forschungsdaten.info:  [https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/formate-erhalten/ Formate erhalten] &lt;br /&gt;
* [https://kost-ceco.ch/cms/willkommen.html Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen KOST].&lt;br /&gt;
* nestor-Arbeitsgruppe Media (2016): Leitfaden für die digitale Langzeitarchivierung audiovisueller Medien, Frankfurt am Main: urn:nbn:de:0008-2016102107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie können wir Digitalisate online verfügbar machen?==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Digitalisierung_von_Unterlagen&amp;diff=186</id>
		<title>Digitalisierung von Unterlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Digitalisierung_von_Unterlagen&amp;diff=186"/>
		<updated>2025-02-14T07:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: /* Was sind geeignete Formate für Digitalisate? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Warum sollten wir analoge Dokumente aus unserem Archiv digitalisieren?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sollten wir bei der Digitalisierung beachten?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind geeignete Formate für Digitalisate? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was sind Dateiformate und warum gibt es sie? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis von Dateiformaten ist es notwendig, sich den Prozess der Digitalisierung zu vergegenwärtigen: Bei der Digitalisierung wird über analoge Daten (das können unter anderem Textdokumente, Photographien oder auch Schallwellen sein) ein Raster gelegt und aus jedem Rasterpunkt wird dann ein numerischer Wert generiert. Diese Werte müssen dann so abgespeichert werden, dass aus ihnen die analogen Daten so gut wie möglich wieder rekonstruiert werden können: Das Textdokument soll wieder ausgedruckt, die Photographie wieder auf dem Bildschirm angezeigt und der Klang der Schallplatte wieder hörbar gemacht werden können. Das heißt, es müssen nicht nur die nackten Werte, die bei der Digitalisierung anfallen, gespeichert werden, sondern es muss eine Vorschrift geben, wie diese numerischen Werte wieder zu einem sinnvollen Ganzen zusammengesetzt werden können. Diese Aufgabe leisten Dateiformate: Sie geben den numerischen Daten eine klare Struktur, die dann von Programmen genutzt werden können, um das ursprüngliche Objekt so gut wie möglich wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend fallen Dateiformate in zwei grundlegende unterschiedliche Kategorien: Proprietäre Dateiformate und offene Dateiformate. Proprietäres Dateiformat heißt: Das Wissen darüber, wie aus den numerischen Daten das Original wieder hergestellt werden kann, ist das Eigentum einer Firma. Diese kann das Wissen über das Format geheimhalten oder patentieren. Dann kann nur ein ausgewählter Kreis von Nutzer:innen das Format nutzen. Daraus ergibt sich schon von selbst, dass solche proprietären Formate für die Archivierung ungeeignet sind. Vor allem um eine Langzeitarchivierung zu gewährleisten, müssen Archive auf offene Formate setzen, um digitalisiertes Archivgut dauerhaft für die Allgemeinheit bereithalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben unterschiedliche Dateiformate auch unterschiedliche Eigenschaften. Eine Datei im pdf-Format kann beispielsweise mehrere Seiten umfassen, während im jpeg-Format in einer Datei nur eine einzige Seite enthalten sein kann. Eine gif-Datei kann nur 256 verschiedene Farben abspeichern - während ein normaler Farbscan theoretisch mehr als 16 Millionen Farben liefert. Dafür kann das gif-Format Animationen enthalten, die verschiedene Bilder kombiniert. Es ist also kompliziert: Welches Format genutzt werden sollte, hängt von den sehr vielen unterschiedlichen Eigenschaften der Formate ab, über zumindest ein gewisses Grundwissen vorhanden sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das betrifft vor allem eine Eigenschaft, die für Archivzwecke von besonderer Wichtigkeit ist: Die Datenkompression. So gut wie kein Dateiformat speichert die bei der Digitalisierung anfallenden Rasterdaten einfach so ab, wie sie im Prozess der Rasterung analogen Materials entstanden sind, denn das verbraucht extrem viel Speicher. Deswegen stellen die unterschiedlichen Dateiformate verschiedene Kompressionsalgorithmen zur Verfügung, um den Speicherbedarf zu minimieren. Es gibt eine ungesunde Anzahl von Kompressionsalgorithmen, die sehr unterschiedlich funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind diese Kompressionsalgorithmen vor allem in zwei verschiedene Klassen zu unterteilen: Verlustfreie Kompression vs. verlustbehaftete Kompression. Verlustfrei heißt, dass trotz der Datenkomprimierung aus den gespeicherten Daten das originale Digitalisierungsraster 1:1 wieder hergestellt werden kann. Im Gegensatz dazu bedeutet verlustbehaftete Komprimierung, dass das originale Raster nur so ungefähr wieder hergestellt werden kann, es also einen Datenverlust gibt. Auf den ersten Blick erscheint es so, dass verlustbehaftete Kompression für archivarische Zwecke überhaupt nicht in Frage kommt, doch so einfach ist es nicht. Verlustbehaftete Kompression erlaubt viel bessere Kompressionsraten als verlustfreie. Und spätestens bei digitalisiertem Videomaterial ist es, zumindest für kleine Archive ohne großes Budget nicht mehr finanzierbar, Videomaterial verlustfrei abzuspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht deutlich, warum es so viele verschiedene Dateiformate gibt: Je nach Ausgangsmaterial, verfügbaren Resourcen und intendierten Anwendungszwecken gibt es unterschiedlichste Formate, die jeweils bestimmte Dinge sehr gut unterstützen und andere schlecht oder gar nicht. Bei der Wahl eines bestimmten Dateiformates wird es deshalb notwendig sein, Kompromisse zu machen. Diese Kompromisse sollten sich vor allem an den intendierten archivarischen Zwecken orientieren. Es wird aber, aus pragmatischen Gründen, manchmal notwendig sein, sich mit der zweit- oder drittbesten Lösung zufrieden zu geben, weil die beste Lösung, gerade für freie Archive, nicht finanzierbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wähle ich das richtige Format für meine Bedürfnisse? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl der Dateiformate bei der Digitalisierung stellt sich zuerst die Frage, wofür die Digitalisate verwendet werden sollen. Hierbei kann zwischen der Nutzung von Digitalisaten und der digitalen Langzeitarchivierung unterschieden werden. Nutzungsderivate zeichnen sich durch einfache Darstellbarkeit (mit für Nutzer*innen aktuell verfügbaren Geräten, Betriebssystemen), aber auch durch die einfache Auswertbarkeit oder digitale Übertragbarkeit aus. Formate für die digitale Langzeitarchivierung müssen möglichst stabil sein und weisen zudem eine hohe Informationsdichte auf. Ändern sich die Ansprüche an Nutzungsderivate, z. B. weil ein Dateiformat nicht mehr mit gängigen Geräten darstellbar ist, können auf Basis der Langzeitarchivierungsformate neue Nutzungsderivate erstellt werden. Bei der Wahl der Dateiformate ist es also praktisch, sich zunächst zu fragen, welche aktuellen und ggf. auch künftige Nutzungsformen die digitalisierten Medien ermöglichen sollen &amp;lt;Verweis auf Kapitel dLZA&amp;gt;. Auf forschungsdaten.info wird zwischen den Aspekten &amp;quot;Maschinen­lesbarkeit, Von Menschen lesbar, Langzeit­stabilität, Metadaten&amp;quot; unterschieden (https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/formate-erhalten/). Die vier Aspekte können in Betracht gezogen werden, wenn es darum geht, die richtigen Formate bei der Digitalisierung auszuwählen: Wie wichtig sind die jeweiligen Aspekte für die dauerhafte digitale Nutzbarkeit? Mit welchen Dateiformaten sind sie jeweils erreichbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für verschiedene Medientypen/Erhaltungsgruppen (z.B. Text, Bild, Audio, Bewegtbild) bestehen verschiedene gängige Nutzungs- und Langzeitarchierungsformate. Quasi zum Standard geworden sind die [[#dfg_richtlinien|Vorgaben]] der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) &amp;lt;Quelle?&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Monitoring der technischen Entwicklung von Langzeitarchivierungsformaten nimmt die Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen KOST (https://kost-ceco.ch/cms/willkommen.html) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel Archiv Soziale Bewegungen Freiburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Aufstellung dokumentiert beispielhaft die reale Praxis im Freiburger Archiv Soziale Bewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Graue Literatur =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Flugblättern, Broschüren, Zeitschriften (graue Literatur) generieren wir in der Regel nur PDF/A Dateien, auch für die Langzeitarchivierung. Bei besonders seltenen und/oder historisch sehr bedeutenden Dokumenten erstellen wir für die Langzeitarchivierung tif-Dateien, und zwar jeweils eine pro Seite. Diese fassen wir dann in einem zip-Archiv zusammen (wir verzichten auf die theoretische Möglichkeit, tif-Dateien mit mehreren Seiten zu erstellen, da es kaum Software gibt, die dieses tif-Feature unterstützt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Textunikate =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unikaten (Briefe, Protokolle etc.) wird immer ein zip-Archiv mit tif-Dateien erstellt, die Gebrauchskopie wird dann im PDF/A-Format erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Photos und Plakate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photos und Plakate werden beide als jpg-Dateien digitalisiert, das Qualitätsniveau wird beim Abspeichern auf 95 gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Audio ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Audio verwenden wir in der Regel mp3. Dieses Format bzw. der damit einhergehende Kompressionsalgorithmus ist inzwischen patentfrei, einer Nutzung steht rechtlich nichts mehr entgegen. mp3-Komprimierung ist verlustbehaftet, aber die sowieso meist schlechte Qualität der Ausgangsmaterialien rechtfertigt nicht die Speicherung in einem verlustfreien Format.  Wenn wir ausnahmsweise für die Langzeitarchivierung verlustfrei komprimierte Daten wollen, verwenden wir das FLAC Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Video ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier unterscheiden wir nicht zwischen Gebrauchs- und Langzeitarchivierungskopien. Für Video verwenden wir das mp4-Format mit dem H.264 Codec für die Videokomprimierung und AAC für die Audiokomprimierung. Das ist suboptimal, sowohl der Video- wie der Audio-Codec sind durch Patente geschützt. Im Prinzip wäre es durchaus sinnvoll, stattdessen das ogg-Format mit theora und vorbis, zwei offenen Codecs, zu verwenden - die Dateigröße ändert sich dabei nur unwesentlich und die Qualität leidet auch nicht sichtbar. Das Problem sind aber die Abspielgeräte, die oft derartige Dateien nicht wiedergeben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxisbeispiel aus Karlsruhe für die Digitalisierung analog vorliegender Unterlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Akten und andere schriftliche Dokumente ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei (für Publikationen etc.): PDF/A 300dpi mit OCR-Erkennung&lt;br /&gt;
Komprimierte Nutzungsdatei: PDF/A 100dpi mit OCR-Erkennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fotos und Plakate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: TIFF 300dpi&lt;br /&gt;
Komprimierte Nutzungsdatei: JPG 100dpi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Audiodokumente ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: WAV&lt;br /&gt;
Nutzungsdatei: mp3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Filmdokumente, z.B. Videokassetten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masterdatei: AVI Codec FFV 1.3&lt;br /&gt;
Nutzungsdatei: mp4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur und Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span id=&amp;quot;dfg_richtlinien&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dfg.de/resource/blob/176108/898bf3574ad0ff3b1db525fa7d04c86c/12-151-v1216-de-data.pdf Praxisregeln] der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Digitalisierung&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
*  CNFDI: [https://docs.nfdi4culture.de/ta4-digital-preservation-basics/3-wie-kommen-materialien-in-ein-digitales-langzeitarchiv/3-4-identifizierung-erhaltenswerter-eigenschaften/dateiformate-fuer-die-langzeitarchivierung Dateiformate] für die Langzeitarchivierung: &lt;br /&gt;
*forschungsdaten.info:  [https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/formate-erhalten/ Formate erhalten] &lt;br /&gt;
* [https://kost-ceco.ch/cms/willkommen.html Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen KOST].&lt;br /&gt;
* nestor-Arbeitsgruppe Media (2016): Leitfaden für die digitale Langzeitarchivierung audiovisueller Medien, Frankfurt am Main: urn:nbn:de:0008-2016102107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie können wir Digitalisate online verfügbar machen?==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Disclaimer_Autor*innen&amp;diff=133</id>
		<title>Disclaimer Autor*innen</title>
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		<updated>2024-12-20T10:47:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wer an der Handreichung mitarbeitet durch Beiträge in Form von Text oder Abbildungen, ist...&lt;br /&gt;
*einverstanden, dass die beigetragenen Werke unter der freien Lizenz CC-BY-SA (??) verbreitet werden dürfen (mehr Infos unter: https://creativecommons.org/share-your-work/cclicenses/) Diese Lizenz erlaubt auch einen Druck in Buchform, der derzeit in der Redaktionsgruppe diskutiert wird.&lt;br /&gt;
*einverstanden, dass die eigenen Texte und Bilder von anderen Mitschreiber*innen und der Redaktionsgruppe verändert werden können.&lt;br /&gt;
*einverstanden, dass der Name, mit dem die Person oder Gruppe zum Wiki beiträgt, bei Veröffentlichung als Autor*innenname genannt wird - auch wenn an deren Texten oder Bildern Änderungen vorgenommen werden. Achtung: Der bei der ersten Anmeldung im Wiki gewählte Name kann nachträglich nicht mehr geändert werden und wird in dieser Form für die Veröffentlichung genutzt.&lt;br /&gt;
*bereit, das Style Sheet für die Beiträge zu lesen und zu beachten (oder sich bei der Redaktionsgruppe mit Änderungsbedarfen zu melden). Das Stylesheet soll die Arbeit an der Handreichung mit einer diversen Gruppe erleichtern.&lt;br /&gt;
*sich bewusst, dass keine Texte anderer Personen (&amp;quot;Dritter&amp;quot;) ohne entsprechenden Verweis, d.h. die eindeutige Markierung als Zitat + eindeutige Quellenangabe, ins Wiki eingebracht werden dürfen.&lt;br /&gt;
* sich bewusst, dass Bilder, die nicht mit der oben genannten cc-Lizenz genutzt werden können, nicht in die Handreichung eingebracht werden dürfen. Geschieht dies dennoch, steht die*der Verursacher*in dafür gerade, und hält die Redaktionsgruppe und die anderen Autor*innen frei von Ansprüchen. So lange ihr nur Bilder und Texte nutzt, die ihr selbst angefertigt und die Rechte nicht an andere vergeben habt, gibt es keine Probleme.&lt;br /&gt;
*Die Beiträge basieren auf Erfahrungen und Meinungen einzelner Autor*innen und Gruppen und stellen nicht immer geteilte Meinungen und Erfahrungen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen, Problemen oder Ärger könnt ihr die Redaktionsgruppe kontaktieren, um eine gute Lösung zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Disclaimer_Autor*innen&amp;diff=132</id>
		<title>Disclaimer Autor*innen</title>
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		<updated>2024-12-20T10:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wer an der Handreichung mitarbeitet durch Beiträge in Form von Text oder Abbildungen, ist...&lt;br /&gt;
*einverstanden, dass die beigetragenen Werke unter der freien Lizenz CC-BY-SA (??) verbreitet werden dürfen (mehr Infos unter: https://creativecommons.org/share-your-work/cclicenses/) Diese Lizenz erlaubt auch einen Druck in Buchform, der derzeit in der Redaktionsgruppe diskutiert wird.&lt;br /&gt;
*einverstanden, dass die eigenen Texte und Bilder von anderen Mitschreiber*innen und der Redaktionsgruppe verändert werden können.&lt;br /&gt;
*einverstanden, dass der Name, mit dem die Person oder Gruppe zum Wiki beiträgt, bei Veröffentlichung als Autor*innenname genannt wird - auch wenn an deren Texten oder Bildern Änderungen vorgenommen werden. Achtung: Der bei der ersten Anmeldung im Wiki gewählte Name kann nachträglich nicht mehr geändert werden und wird in dieser Form für die Veröffentlichung genutzt.&lt;br /&gt;
*bereit, das Style Sheet für die Beiträge zu lesen und zu beachten (oder sich bei der Redaktionsgruppe mit Änderungsbedarfen zu melden). Das Stylesheet soll die Arbeit an der Handreichung mit einer diversen Gruppe erleichtern.&lt;br /&gt;
*sich bewusst, dass keine Texte anderer Personen (&amp;quot;Dritter&amp;quot;) ohne entsprechenden Verweis, d.h. die eindeutige Markierung als Zitat + eindeutige Quellenangabe, ins Wiki eingebracht werden dürfen.&lt;br /&gt;
* sich bewusst, dass Bilder, die nicht mit der oben genannten cc-Lizenz genutzt werden können, nicht in die Handreichung eingebracht werden dürfen. Geschieht dies dennoch, steht die*der Verursacher*in dafür gerade, und hält die Redaktionsgruppe und die anderen Autor*innen frei von Ansprüchen. So lange ihr nur Bilder und Texte nutzt, die ihr selbst angefertigt und die Rechte nicht an andere vergeben habt, gibt es keine Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen, Problemen oder Ärger könnt ihr die Redaktionsgruppe kontaktieren, um eine gute Lösung zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Disclaimer Autor*innen</title>
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		<updated>2024-12-20T10:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wer an der Handreichung mitarbeitet durch Beiträge in Form von Text oder Abbildungen, ist...&lt;br /&gt;
*einverstanden, dass die beigetragenen Werke unter der freien Lizenz CC-BY-SA (??) verbreitet werden dürfen (mehr Infos unter: https://creativecommons.org/share-your-work/cclicenses/) Diese Lizenz erlaubt auch einen Druck in Buchform, der derzeit in der Redaktionsgruppe diskutiert wird.&lt;br /&gt;
*einverstanden, dass die eigenen Texte und Bilder von anderen Mitschreiber*innen und der Redaktionsgruppe verändert werden können.&lt;br /&gt;
*einverstanden, dass der Name, mit dem die Person oder Gruppe zum Wiki beiträgt, bei Veröffentlichung als Autor*innenname genannt wird - auch wenn an deren Texten oder Bildern Änderungen vorgenommen werden. Achtung: Der bei der ersten Anmeldung im Wiki gewählte Name kann nachträglich nicht mehr geändert werden und wird in dieser Form für die Veröffentlichung genutzt.&lt;br /&gt;
*bereit, das Style Sheet für die Beiträge zu lesen und zu beachten (oder sich bei der Redaktionsgruppe mit Änderungsbedarfen zu melden). Das Stylesheet soll die Arbeit an der Handreichung mit einer diversen Gruppe erleichtern.&lt;br /&gt;
*sich bewusst, dass keine Texte anderer Personen (&amp;quot;Dritter&amp;quot;) ohne entsprechenden Verweis, d.h. die eindeutige Markierung als Zitat + eindeutige Quellenangabe, ins Wiki eingebracht werden dürfen.&lt;br /&gt;
* sich bewusst, dass Bilder, die nicht mit der oben genannten cc-Lizenz genutzt werden können, nicht in die Handreichung eingebracht werden dürfen. Geschieht dies dennoch, steht die*der Verursacher*in dafür gerade, und hält die Redaktionsgruppe und die anderen Autor*innen frei von Ansprüchen. So lange ihr nur Bilder und Texte nutzt, die ihr selbst angefertigt und die Rechte nicht an andere vergeben habt, gibt es keine Probleme.&lt;br /&gt;
*informiert, dass Autor*innen für die von ihnen verfassten Inhalte nicht belangt werden können. &amp;lt;&amp;lt; FM: Ich finde, dass das selbstverständlich ist und würde den Punkt rausnehmen. Scheint mir etwas zu juristisch? Wir verkaufen ja keine Medikamente oder so...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen, Problemen oder Ärger könnt ihr die Redaktionsgruppe kontaktieren, um eine gute Lösung zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Treffen_vom_15.11.2024&amp;diff=89</id>
		<title>Treffen vom 15.11.2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Treffen_vom_15.11.2024&amp;diff=89"/>
		<updated>2024-11-22T09:10:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teilnehmende: Michael (Freiburg) und Annika (Karlsruhe, Protokoll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Aspekte Wiki (Michael):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Michael schlägt vor, das Wiki auf die URL www.bewegungsarchive.de umzuziehen. Die Seite wurde bisher vom Hamburger Institut für Sozialforschung betrieben. Da sich dieses in den kommenden Jahren auflösen wird, könnten wir die URL übernehmen und das Wiki dort einbinden. &lt;br /&gt;
*Beschluss: Der Umzug auf die genannte Seite wurde von Michael und Annika beschlossen. &lt;br /&gt;
*ToDos: Michael wird den Umzug vermutlich Ende Januar 2025 vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliche Aspekte Wiki (alle)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Bis zum Umzug auf die Seite www.bewegungsarchive.de soll das Wiki inhaltlich in die Form gebracht werden, mit der wir an die Autor*innen der Handreichung herantreten wollen.&lt;br /&gt;
*ToDos: Bis zum nächsten Treffen schauen sich alle nochmal die Inhalte an, die bisher im Wiki stehen, insbesondere die von Friederike erarbeiteten Themenvorschläge und ergänzen diese um Kommentare/eigene Vorschläge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewinnung von Autor*innen für unsere Handreichung (alle)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Bis zur nächsten Sitzung soll ein Entwurf für ein Anschreiben verfasst werden, mit dem wir über die Mailingliste freie Archive für eine Mitarbeit an unserer Handreichung werben. Falls die Resonanz auf diese Mail gering ausfällt, wollen wir in einem zweiten Schritt gezielt die Personen anschreiben, die sich auf dem Workshop in Berlin als potentielle Autor*innen gemeldet haben.&lt;br /&gt;
*ToDos: Annika wird einen ersten Entwurf für das Einladungsschreiben verfassen und beim nächsten Treffen vorstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nächste Termine:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Freitag, der 13. Dezember 2024, von 11-13 Uhr&lt;br /&gt;
*Freitag, der 20. Dezember 2024, von 11-13 Uhr&lt;br /&gt;
*Freitag, der 24. Januar 2025, von 11-13 Uhr&lt;br /&gt;
jeweils unter https://meet.systemli.org/postwarpunksshakesuccessfully&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Treffen_vom_15.11.2024&amp;diff=88</id>
		<title>Treffen vom 15.11.2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Treffen_vom_15.11.2024&amp;diff=88"/>
		<updated>2024-11-22T09:10:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: Die Seite wurde neu angelegt: „Teilnehmende:  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Aspekte Wiki (Michael):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; *Michael schlägt vor, das Wiki auf die URL www.bewegungsarchive.de umzuziehen. Die Seite wurde bisher vom Hamburger Institut für Sozialforschung betrieben. Da sich dieses in den kommenden Jahren auflösen wird, könnten wir die URL übernehmen und das Wiki dort einbinden.  *Beschluss: Der Umzug auf die genannte Seite wurde von Michael und Annika beschlossen.  *ToDos: Michael wird den Umzug vermutli…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teilnehmende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Aspekte Wiki (Michael):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Michael schlägt vor, das Wiki auf die URL www.bewegungsarchive.de umzuziehen. Die Seite wurde bisher vom Hamburger Institut für Sozialforschung betrieben. Da sich dieses in den kommenden Jahren auflösen wird, könnten wir die URL übernehmen und das Wiki dort einbinden. &lt;br /&gt;
*Beschluss: Der Umzug auf die genannte Seite wurde von Michael und Annika beschlossen. &lt;br /&gt;
*ToDos: Michael wird den Umzug vermutlich Ende Januar 2025 vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliche Aspekte Wiki (alle)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Bis zum Umzug auf die Seite www.bewegungsarchive.de soll das Wiki inhaltlich in die Form gebracht werden, mit der wir an die Autor*innen der Handreichung herantreten wollen.&lt;br /&gt;
*ToDos: Bis zum nächsten Treffen schauen sich alle nochmal die Inhalte an, die bisher im Wiki stehen, insbesondere die von Friederike erarbeiteten Themenvorschläge und ergänzen diese um Kommentare/eigene Vorschläge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewinnung von Autor*innen für unsere Handreichung (alle)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Bis zur nächsten Sitzung soll ein Entwurf für ein Anschreiben verfasst werden, mit dem wir über die Mailingliste freie Archive für eine Mitarbeit an unserer Handreichung werben. Falls die Resonanz auf diese Mail gering ausfällt, wollen wir in einem zweiten Schritt gezielt die Personen anschreiben, die sich auf dem Workshop in Berlin als potentielle Autor*innen gemeldet haben.&lt;br /&gt;
*ToDos: Annika wird einen ersten Entwurf für das Einladungsschreiben verfassen und beim nächsten Treffen vorstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nächste Termine:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Freitag, der 13. Dezember 2024, von 11-13 Uhr&lt;br /&gt;
*Freitag, der 20. Dezember 2024, von 11-13 Uhr&lt;br /&gt;
*Freitag, der 24. Januar 2025, von 11-13 Uhr&lt;br /&gt;
jeweils unter https://meet.systemli.org/postwarpunksshakesuccessfully&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Protokolle&amp;diff=87</id>
		<title>Protokolle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Protokolle&amp;diff=87"/>
		<updated>2024-11-22T09:05:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Treffen vom 9.1.2024]] (noch in Bearbeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Treffen vom 6.2.2024]] Protokoll fehlt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Treffen vom 30.4.2024]] Protokoll fehlt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Treffen vom 12.7.2024]] (noch in Bearbeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Treffen vom 16.8.2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Treffen vom 15.11.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Treffen_vom_16.8.2024&amp;diff=47</id>
		<title>Treffen vom 16.8.2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Treffen_vom_16.8.2024&amp;diff=47"/>
		<updated>2024-09-04T06:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teilnehmende: Friederike (Berlin), Michael (Freiburg), Patrick (Berlin), Annika (Karlsruhe, Protokoll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Aspekte Wiki (Michael):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Beim Anlegen eines Nutzer*innenaccounts im Wiki musss das Passwort von der nutzenden Person innerhalb einer bestimmten Frist vergeben werden. Dies sollte in der Email an neue Nutzende erwähnt werden, da es mit viel und unnötigem Zeitaufwand verbunden ist, den Nutzenden im Nachhinein wieder freizuschalten.&lt;br /&gt;
* Es ist relativ kompliziert, bestimmte Bereiche im Wiki für die Bearbeitung durch einzelne Nutzende zu sperren. Es wird daher einstimmig beschlossen, alle Bereiche „offen“ zu lassen. Die Bearbeitung von Inhalten im Wiki ist generell aber nur möglich, wenn man mit einem Nutzer*innenaccount angemeldet ist. Es bleibt zu überlegen, ob einzelne Seiten für die weitere Bearbeitung gesperrt werden, sobald diese inhaltlich abgeschlossen sind (sollen sie das überhaupt irgendwann sein?). Die ist technisch mit weniger Aufwand möglich.&lt;br /&gt;
* Michael wird das Wiki auf Strato umziehen, wo es zukünftig gehostet werden soll. Die Kosten dafür belaufen sich auf 72€/Jahr. Michael wird die Bezahlung zunächst übernehmen, wir können uns mit einer Spende ans Archiv Soziale Bewegungen unter dem Verwendungszweck „Handreichung“ an den Kosten beteiligen. Auch andere Archive und Nutzende sollen hierauf hingewiesen werden. &lt;br /&gt;
* Das Wiki ist derzeit öffentlich einsehbar, d.h. jede*r mit entsprechendem Link kann die Inhalte lesen. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Das Bearbeiten ist dagegen nur für angemeldete Nutzende möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Disclaimer für Autor*innen (alle):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nutzungsrechte an den verfassten Texten:&lt;br /&gt;
** Es ist wichtig, dass wir die Nutzungsrechte an den Texten so gestalten, dass wir daran Veränderungen vornehmen dürfen und diese später auch kommerziell (in Form einer Publikation) nutzen können. So halten wir uns verschiedene Möglichkeiten offen, die Inhalte später zu zirkulieren.&lt;br /&gt;
** Friederike verweist dafür auf die CC-BY-SA-Lizenz (= share alike), die die Weiternutzung der Inhalte (auch kommerziell) mit Quellennutzung ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschreibung des weiteren Ablaufs:&lt;br /&gt;
** Die Redaktionsgruppe hilft bei Fragen/Problemen und trifft grundsätzliche Entscheidungen. Die Redaktionsgruppe ist aber keine abgeschlossene Gruppe, sondern jede*r kann bei Interesse beitreten. &lt;br /&gt;
** Die Redaktionsgruppe behält sich vor, Änderungen an den erstellten Texten vorzunehmen. Es besteht kein Anrecht darauf, dass die eigenen Texte nicht verändert werden.&lt;br /&gt;
** Das Wiki ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem sich jede*r Interessierte beteiligen kann.&lt;br /&gt;
** Wer Schreibrechte im Wiki erhalten möchte, soll sich bei der Erstellung von Inhalten an unserem Style Sheet (ToDo) orientieren.&lt;br /&gt;
** Bei Nichtbeachtung der allgemeinen Regelungen behalten wir uns vor, Nutzende aus dem Wiki zu entfernen.&lt;br /&gt;
** Die Autor*innen werden für die von Ihnen verfassten Inhalte nicht belangt.&lt;br /&gt;
** Es ist noch nicht klar, ob die Beiträge des Wiki am Ende noch in anderer Form veröffentlich werden, z.B. in Form einer gedruckten Publikation.&lt;br /&gt;
** Das Wiki ist öffentlich einsehbar, d.h. jede*r mit entsprechendem Link kann die Inhalte lesen. Das Bearbeiten ist dagegen nur für angemeldete Nutzende möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ToDo bis zur Nächsten Sitzung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ersten Entwurf des Disclaimers im Wiki erstellen (alle)&lt;br /&gt;
* Eigene Überlegungen zum Titel dessen, was wir erarbeiten, auf Wiki mit allen teilen und diskutieren: Alternativen zu Handreichung suchen (alle)&lt;br /&gt;
* Überlegungen zur von Friederike erarbeiteten Struktur machen und im Wiki diskutieren (alle)&lt;br /&gt;
* Arbeitshilfe für Wiki erstellen/raussuchen und online stellen (Michael)&lt;br /&gt;
* Erste Vorschläge zum Schreibworkshop im Wiki sammeln und nächste Sitzung diskutieren (alle)&lt;br /&gt;
* Annika teilt ihre Materialsammlung zu bereits bestehenden Hilfestellungen aus freien Archiven im Wiki. Diese darf gerne ergänzt werden.&lt;br /&gt;
* Das Anschreiben der Interessierten vom Workshop „Freie Archive von unten“ wird verschoben, bis unsere Überlegungen sich konkretisiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nächste Termine:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 6. September 2024 12 Uhr (ohne Friederike)&lt;br /&gt;
* 18. Oktober 2024 2024 12 Uhr&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Treffen_vom_16.8.2024&amp;diff=46</id>
		<title>Treffen vom 16.8.2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Treffen_vom_16.8.2024&amp;diff=46"/>
		<updated>2024-09-04T06:03:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: Die Seite wurde neu angelegt: „Teilnehmende: Friederike (Berlin), Michael (Freiburg), Patrick (Berlin), Annika (Karlsruhe, Protokoll)  ´´´Technische Aspekte Wiki (Michael):´´´´ * Beim Anlegen eines Nutzer*innenaccounts im Wiki musss das Passwort von der nutzenden Person innerhalb einer bestimmten Frist vergeben werden. Dies sollte in der Email an neue Nutzende erwähnt werden, da es mit viel und unnötigem Zeitaufwand verbunden ist, den Nutzenden im Nachhinein wieder freizuschal…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teilnehmende: Friederike (Berlin), Michael (Freiburg), Patrick (Berlin), Annika (Karlsruhe, Protokoll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´´´Technische Aspekte Wiki (Michael):´´´´&lt;br /&gt;
* Beim Anlegen eines Nutzer*innenaccounts im Wiki musss das Passwort von der nutzenden Person innerhalb einer bestimmten Frist vergeben werden. Dies sollte in der Email an neue Nutzende erwähnt werden, da es mit viel und unnötigem Zeitaufwand verbunden ist, den Nutzenden im Nachhinein wieder freizuschalten.&lt;br /&gt;
* Es ist relativ kompliziert, bestimmte Bereiche im Wiki für die Bearbeitung durch einzelne Nutzende zu sperren. Es wird daher einstimmig beschlossen, alle Bereiche „offen“ zu lassen. Die Bearbeitung von Inhalten im Wiki ist generell aber nur möglich, wenn man mit einem Nutzer*innenaccount angemeldet ist. Es bleibt zu überlegen, ob einzelne Seiten für die weitere Bearbeitung gesperrt werden, sobald diese inhaltlich abgeschlossen sind (sollen sie das überhaupt irgendwann sein?). Die ist technisch mit weniger Aufwand möglich.&lt;br /&gt;
* Michael wird das Wiki auf Strato umziehen, wo es zukünftig gehostet werden soll. Die Kosten dafür belaufen sich auf 72€/Jahr. Michael wird die Bezahlung zunächst übernehmen, wir können uns mit einer Spende ans Archiv Soziale Bewegungen unter dem Verwendungszweck „Handreichung“ an den Kosten beteiligen. Auch andere Archive und Nutzende sollen hierauf hingewiesen werden. &lt;br /&gt;
* Das Wiki ist derzeit öffentlich einsehbar, d.h. jede*r mit entsprechendem Link kann die Inhalte lesen. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Das Bearbeiten ist dagegen nur für angemeldete Nutzende möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´´´Disclaimer für Autor*innen (alle):´´´&lt;br /&gt;
* Nutzungsrechte an den verfassten Texten:&lt;br /&gt;
** Es ist wichtig, dass wir die Nutzungsrechte an den Texten so gestalten, dass wir daran Veränderungen vornehmen dürfen und diese später auch kommerziell (in Form einer Publikation) nutzen können. So halten wir uns verschiedene Möglichkeiten offen, die Inhalte später zu zirkulieren.&lt;br /&gt;
** Friederike verweist dafür auf die CC-BY-SA-Lizenz (= share alike), die die Weiternutzung der Inhalte (auch kommerziell) mit Quellennutzung ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschreibung des weiteren Ablaufs:&lt;br /&gt;
** Die Redaktionsgruppe hilft bei Fragen/Problemen und trifft grundsätzliche Entscheidungen. Die Redaktionsgruppe ist aber keine abgeschlossene Gruppe, sondern jede*r kann bei Interesse beitreten. &lt;br /&gt;
** Die Redaktionsgruppe behält sich vor, Änderungen an den erstellten Texten vorzunehmen. Es besteht kein Anrecht darauf, dass die eigenen Texte nicht verändert werden.&lt;br /&gt;
** Das Wiki ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem sich jede*r Interessierte beteiligen kann.&lt;br /&gt;
** Wer Schreibrechte im Wiki erhalten möchte, soll sich bei der Erstellung von Inhalten an unserem Style Sheet (ToDo) orientieren.&lt;br /&gt;
** Bei Nichtbeachtung der allgemeinen Regelungen behalten wir uns vor, Nutzende aus dem Wiki zu entfernen.&lt;br /&gt;
** Die Autor*innen werden für die von Ihnen verfassten Inhalte nicht belangt.&lt;br /&gt;
** Es ist noch nicht klar, ob die Beiträge des Wiki am Ende noch in anderer Form veröffentlich werden, z.B. in Form einer gedruckten Publikation.&lt;br /&gt;
** Das Wiki ist öffentlich einsehbar, d.h. jede*r mit entsprechendem Link kann die Inhalte lesen. Das Bearbeiten ist dagegen nur für angemeldete Nutzende möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´´´ToDo bis zur Nächsten Sitzung:´´´&lt;br /&gt;
* Ersten Entwurf des Disclaimers im Wiki erstellen (alle)&lt;br /&gt;
* Eigene Überlegungen zum Titel dessen, was wir erarbeiten, auf Wiki mit allen teilen und diskutieren: Alternativen zu Handreichung suchen (alle)&lt;br /&gt;
* Überlegungen zur von Friederike erarbeiteten Struktur machen und im Wiki diskutieren (alle)&lt;br /&gt;
* Arbeitshilfe für Wiki erstellen/raussuchen und online stellen (Michael)&lt;br /&gt;
* Erste Vorschläge zum Schreibworkshop im Wiki sammeln und nächste Sitzung diskutieren (alle)&lt;br /&gt;
* Annika teilt ihre Materialsammlung zu bereits bestehenden Hilfestellungen aus freien Archiven im Wiki. Diese darf gerne ergänzt werden.&lt;br /&gt;
* Das Anschreiben der Interessierten vom Workshop „Freie Archive von unten“ wird verschoben, bis unsere Überlegungen sich konkretisiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´´´Nächste Termine:´´´&lt;br /&gt;
* 6. September 2024 12 Uhr (ohne Friederike)&lt;br /&gt;
* 18. Oktober 2024 2024 12 Uhr&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Materialsammlung_Hilfestellungen_Freie_Archive&amp;diff=42</id>
		<title>Materialsammlung Hilfestellungen Freie Archive</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Materialsammlung_Hilfestellungen_Freie_Archive&amp;diff=42"/>
		<updated>2024-08-30T11:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: Die Seite wurde neu angelegt: „* Initiative für die Archive der Freien Darstellenden Künste ** Warum archivieren? Was archivieren? Und: Wie anfangen?: https://www.theaterarchiv.org/home ** Wissen, was wo liegt. Archivalien auffindbar machen: https://www.theaterarchiv.org/home  * Paul Klimpel (hg. v. Digitales Deutsches Frauenarchiv und digiS, Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin): In Bewegung. Die Rechtsfibel für Digitalisierungsprojekte in Kulturerbe-Einrichtunge…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Initiative für die Archive der Freien Darstellenden Künste&lt;br /&gt;
** Warum archivieren? Was archivieren? Und: Wie anfangen?: https://www.theaterarchiv.org/home&lt;br /&gt;
** Wissen, was wo liegt. Archivalien auffindbar machen: https://www.theaterarchiv.org/home&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paul Klimpel (hg. v. Digitales Deutsches Frauenarchiv und digiS, Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin): In Bewegung. Die Rechtsfibel für Digitalisierungsprojekte in Kulturerbe-Einrichtungen, 2022: https://www.digis-berlin.de/wissenswertes/rechtsfibel-2022/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TRACKS: Online-Toolbox für das Anlegen eines eigenen Archivs (Initiative belgischer Archive): https://www.projecttracks.be/en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DDF-Broschüre: Bewegungsgeschichte digitalisieren. Praxistipps zur Rechteklärung: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/tools-zur-rechteklaerung-aktualisiert&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Vertragsgenerator des DDF: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/angebote/tipps-und-tools-zur-rechteklaerung/vertragsgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paul Klimpel: Urheberrechtsreform 2021. Neue Chancen für das kulturelle Erbe (Hg.: Digitales  Deutsches Frauenarchiv / Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin), 1. Auflage, November 2021: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/angebote/rechteklaerung/bulletin-urheberrechtsreform&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=41</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=41"/>
		<updated>2024-08-30T11:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: /* Material */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Handreichung für Archive Soziale Bewegungen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einleitung, die darauf hinweist, dass das alles *Vorschläge* sind, keine autoritativen &amp;quot;Lösungen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
(Viele Verweise auf bestehende Literatur zur Vertiefung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen der Archivierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grundbegriffe]]&lt;br /&gt;
* [[Erschließung]]&lt;br /&gt;
* [[Dokumentation von Arbeitsabläufen]]&lt;br /&gt;
* [[Was man auf keinen Fall tun sollte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rechtliche Fragen]]&lt;br /&gt;
* [[Digitalisierung]]&lt;br /&gt;
* [[Software]]&lt;br /&gt;
* [[Öffentichkeitsarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Vermittlung / Archivpädagogik]]&lt;br /&gt;
* [[Nutzung]]&lt;br /&gt;
* [[Bestandserhaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenvorschlag Friederike ==&lt;br /&gt;
* [[Einstieg: Was sind Bewegungsarchive?]]&lt;br /&gt;
** [[Geschichte: Seit wann gibt es Bewegungsarchive und warum?]]&lt;br /&gt;
** [[Was für Dinge können in Bewegungsarchiven gefunden werden?]]&lt;br /&gt;
** [[Typologie: Wie sind Bewegungsarchive organisiert und in welchem Verhältnis stehen sie zu anderen Archiven?]]&lt;br /&gt;
** [[Wie sieht die Arbeit in Bewegungsarchiven aus?]]&lt;br /&gt;
*** [[Welche Formen der (Selbst?)Organisation gibt es?]]&lt;br /&gt;
*** [[(Wie) Sind Bewegungsarchive rechtlich verankert?]]&lt;br /&gt;
*** [[Nach welchen fachliche Grundsätzen wird in Bewegungsarchiven gearbeitet?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Profilbildung und Bewertung]]&lt;br /&gt;
** [[Wie können wir entscheiden, was wir bewahren wollen – und was weggeschmissen werden kann?]]&lt;br /&gt;
** [[Woher kommt das Material, das wir archivieren? Wie komme ich an richtig gutes Material?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erschließung]]&lt;br /&gt;
** [[Was ist Erschließung]]&lt;br /&gt;
** [[Wozu soll das gut sein?]]&lt;br /&gt;
** [[Gibt es Unterschiede zwischen archivischer Erschließung, bibliothekarischer Erfassung/Katalogisierung und Dokumentation?]]&lt;br /&gt;
** [[Wozu braucht es bei der Erschließung Datenbanken?]]&lt;br /&gt;
** [[Wie wird eine Datenbank aufgebaut?]]&lt;br /&gt;
** [[Welche Datenbanksoftware-produkte werden in Bewegungsarchiven genutzt – und was sind erfahrungsgemäß die jeweiligen Vor- und Nachteile?]]&lt;br /&gt;
** [[Wie können wir unsere Daten online veröffentlichen und recherchierbar machen?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bestandserhaltung (analoge Objekte/Archivgut)]]&lt;br /&gt;
** [[Welche Gefahrenquellen gibt es für Archivmaterial - und wie können wir es davor schützen?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Digitale Langzeitarchivierung]]&lt;br /&gt;
** [[Wie können wir den langfristigen Erhalt von digitalen Objekten sicherstellen?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Digitalisierung von Unterlagen]]&lt;br /&gt;
** [[Warum sollten wir analoge Unterlagen aus unserem Archiv digitalisieren?]]&lt;br /&gt;
** [[Was sollten wir bei der Digitalisierung beachten?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rechtlicher Rahmen]]&lt;br /&gt;
** [[Welche Gesetze sind für Bewegungsarchive relevant – und warum?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nutzung/Nutzer*innen]]&lt;br /&gt;
** [[Für wen archivieren wir unsere Unterlagen? (Und wer soll draußen bleiben?)]]&lt;br /&gt;
** [[Wie läuft die Nutzung von Archivmaterial ab? Was braucht man dafür?]]&lt;br /&gt;
*** [[Wie sieht ein Nutzungsvertrag aus?]]&lt;br /&gt;
*** [[Werden in Bewegungsarchiven Nutzungsgebühren verlangt? Wofür und wie hoch sind die? (Beispiele)]]&lt;br /&gt;
** [[Wie können Nutzer*innen gut in unseren Archiven recherchieren?]]&lt;br /&gt;
** [[Wie können wir (noch mehr) Nutzer*innen erreichen?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Öffentlichkeitsarbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bildungsarbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Material ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Praktische Handreichung für Bewegungsarchive]]&lt;br /&gt;
* [[Materialsammlung Hilfestellungen Freie Archive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Protokolle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Disclaimer Autor*innen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Disclaimer_Autor*innen&amp;diff=40</id>
		<title>Disclaimer Autor*innen</title>
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		<updated>2024-08-30T09:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;ins&amp;gt;Nutzungsrechte an den verfassten Texten:&amp;lt;/ins&amp;gt; *Es ist wichtig, dass wir die Nutzungsrechte an den Texten so gestalten, dass wir daran Veränderungen vornehmen dürfen und diese später auch kommerziell (in Form einer Publikation) nutzen können. So halten wir uns verschiedene Möglichkeiten offen, die Inhalte später zu zirkulieren. *Friederike verweist dafür auf die CC-BY-SA-Lizenz (= share alike), die die Weiternutzung der Inhalte (auch kommerzie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;ins&amp;gt;Nutzungsrechte an den verfassten Texten:&amp;lt;/ins&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Es ist wichtig, dass wir die Nutzungsrechte an den Texten so gestalten, dass wir daran Veränderungen vornehmen dürfen und diese später auch kommerziell (in Form einer Publikation) nutzen können. So halten wir uns verschiedene Möglichkeiten offen, die Inhalte später zu zirkulieren.&lt;br /&gt;
*Friederike verweist dafür auf die CC-BY-SA-Lizenz (= share alike), die die Weiternutzung der Inhalte (auch kommerziell) mit Quellennutzung ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ins&amp;gt;Beschreibung des weiteren Ablaufs:&amp;lt;/ins&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Redaktionsgruppe hilft bei Fragen/Problemen und trifft grundsätzliche Entscheidungen. Die Redaktionsgruppe ist aber keine abgeschlossene Gruppe, sondern jede*r kann bei Interesse beitreten. &lt;br /&gt;
*Die Redaktionsgruppe behält sich vor, Änderungen an den erstellten Texten vorzunehmen. Es besteht kein Anrecht darauf, dass die eigenen Texte nicht verändert werden. &lt;br /&gt;
*Das Wiki ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem sich jede*r Interessierte beteiligen kann. &lt;br /&gt;
*Wer Schreibrechte im Wiki erhalten möchte, soll sich bei der Erstellung von Inhalten an unserem Style Sheet (ToDo) orientieren. &lt;br /&gt;
*Bei Nichtbeachtung der allgemeinen Regelungen behalten wir uns vor, Nutzende aus dem Wiki zu entfernen. &lt;br /&gt;
*Die Autor*innen werden für die von Ihnen verfassten Inhalte nicht belangt.&lt;br /&gt;
*Es ist noch nicht klar, ob die Beiträge des Wiki am Ende noch in anderer Form veröffentlich werden, z.B. in Form einer gedruckten Publikation.&lt;br /&gt;
*Das Wiki ist öffentlich einsehbar, d.h. jede*r mit entsprechendem Link kann die Inhalte lesen. Das Bearbeiten ist dagegen nur für angemeldete Nutzende möglich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
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	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=39</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2024-08-30T09:17:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: /* Organisatorisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Handreichung für Archive Soziale Bewegungen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einleitung, die darauf hinweist, dass das alles *Vorschläge* sind, keine autoritativen &amp;quot;Lösungen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
(Viele Verweise auf bestehende Literatur zur Vertiefung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen der Archivierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grundbegriffe]]&lt;br /&gt;
* [[Erschließung]]&lt;br /&gt;
* [[Dokumentation von Arbeitsabläufen]]&lt;br /&gt;
* [[Was man auf keinen Fall tun sollte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rechtliche Fragen]]&lt;br /&gt;
* [[Digitalisierung]]&lt;br /&gt;
* [[Software]]&lt;br /&gt;
* [[Öffentichkeitsarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Vermittlung / Archivpädagogik]]&lt;br /&gt;
* [[Nutzung]]&lt;br /&gt;
* [[Bestandserhaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenvorschlag Friederike ==&lt;br /&gt;
* [[Einstieg: Was sind Bewegungsarchive?]]&lt;br /&gt;
** [[Geschichte: Seit wann gibt es Bewegungsarchive und warum?]]&lt;br /&gt;
** [[Was für Dinge können in Bewegungsarchiven gefunden werden?]]&lt;br /&gt;
** [[Typologie: Wie sind Bewegungsarchive organisiert und in welchem Verhältnis stehen sie zu anderen Archiven?]]&lt;br /&gt;
** [[Wie sieht die Arbeit in Bewegungsarchiven aus?]]&lt;br /&gt;
*** [[Welche Formen der (Selbst?)Organisation gibt es?]]&lt;br /&gt;
*** [[(Wie) Sind Bewegungsarchive rechtlich verankert?]]&lt;br /&gt;
*** [[Nach welchen fachliche Grundsätzen wird in Bewegungsarchiven gearbeitet?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Profilbildung und Bewertung]]&lt;br /&gt;
** [[Wie können wir entscheiden, was wir bewahren wollen – und was weggeschmissen werden kann?]]&lt;br /&gt;
** [[Woher kommt das Material, das wir archivieren? Wie komme ich an richtig gutes Material?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erschließung]]&lt;br /&gt;
** [[Was ist Erschließung]]&lt;br /&gt;
** [[Wozu soll das gut sein?]]&lt;br /&gt;
** [[Gibt es Unterschiede zwischen archivischer Erschließung, bibliothekarischer Erfassung/Katalogisierung und Dokumentation?]]&lt;br /&gt;
** [[Wozu braucht es bei der Erschließung Datenbanken?]]&lt;br /&gt;
** [[Wie wird eine Datenbank aufgebaut?]]&lt;br /&gt;
** [[Welche Datenbanksoftware-produkte werden in Bewegungsarchiven genutzt – und was sind erfahrungsgemäß die jeweiligen Vor- und Nachteile?]]&lt;br /&gt;
** [[Wie können wir unsere Daten online veröffentlichen und recherchierbar machen?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bestandserhaltung (analoge Objekte/Archivgut)]]&lt;br /&gt;
** [[Welche Gefahrenquellen gibt es für Archivmaterial - und wie können wir es davor schützen?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Digitale Langzeitarchivierung]]&lt;br /&gt;
** [[Wie können wir den langfristigen Erhalt von digitalen Objekten sicherstellen?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Digitalisierung von Unterlagen]]&lt;br /&gt;
** [[Warum sollten wir analoge Unterlagen aus unserem Archiv digitalisieren?]]&lt;br /&gt;
** [[Was sollten wir bei der Digitalisierung beachten?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rechtlicher Rahmen]]&lt;br /&gt;
** [[Welche Gesetze sind für Bewegungsarchive relevant – und warum?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nutzung/Nutzer*innen]]&lt;br /&gt;
** [[Für wen archivieren wir unsere Unterlagen? (Und wer soll draußen bleiben?)]]&lt;br /&gt;
** [[Wie läuft die Nutzung von Archivmaterial ab? Was braucht man dafür?]]&lt;br /&gt;
*** [[Wie sieht ein Nutzungsvertrag aus?]]&lt;br /&gt;
*** [[Werden in Bewegungsarchiven Nutzungsgebühren verlangt? Wofür und wie hoch sind die? (Beispiele)]]&lt;br /&gt;
** [[Wie können Nutzer*innen gut in unseren Archiven recherchieren?]]&lt;br /&gt;
** [[Wie können wir (noch mehr) Nutzer*innen erreichen?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Öffentlichkeitsarbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bildungsarbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Material ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Praktische Handreichung für Bewegungsarchive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Protokolle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Disclaimer Autor*innen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Protokolle&amp;diff=38</id>
		<title>Protokolle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://89.163.204.165/mediawiki/index.php?title=Protokolle&amp;diff=38"/>
		<updated>2024-08-30T09:10:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Annika: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Treffen vom 9.1.2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Treffen vom 6.2.2024]] Protokoll fehlt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Treffen vom 30.4.2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Treffen vom 12.7.2024]] Protokoll fehlt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Treffen vom 16.8.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Annika</name></author>
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